26
Jun
Drinnen bleiben oder nach draußen gehen? Es ist auch beides möglich! Mit einem kleinen Haus für den Garten kann man die eigenen vier Wände und das sichere Dach über dem Kopf mit der Ungestörtheit und Ruhe der Natur verbinden. Dadurch wird der Gartenaufenhalt nicht mehr vom Glück mit dem Wetter abhängig gemacht. Auch bei Regen und Wind, im Sommer und Winter kann man dort dem Alltag entfliehen und die Ruhe in den eigenen Grünanlagen genießen.
Bevor Sie sich allerdings selbst ein Gartenhaus bauen oder ein fertiges Haus anschaffen, sollten Sie sich darüber klar werden, wo Ihre persönlichen Bedürfnisse liegen. Soll es lieber ein natürlicher rustikaler Rohstoff wie Holz oder ein modernes pflegeleichteres Material wie Metall sein? Wollen Sie viel Platz oder lieber ein gemütliches Räumchen? Feiern Sie gerne Partys und benötigen dazu eine Theke und ausreichend Sitzgelegenheiten oder soll es vielleicht eher ein privater Entspannungs- und Wellnessraum mit Liegestühlen werden? Je nach Nutzung sollte gegebenenfalls auch über einen Strom- und Wasseranschluss nachgedacht werden.
Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf und entwerfen sie Ihr persönliches kleines Traumhaus für Ihren Garten, denn ein schönes Gartenhaus mit liebevoller Einrichtung kann Ihnen ein Stück Urlaub nach Hause bringen und Ihnen eine Rückzugsmöglichkeit aus dem stressigen Alltag bieten.
18
Mar
Sind auch Sie für den nahenden Frühling auf der Suche nach neuen Gartenstühlen? In Baumärkten, im Internet und in Katalogen gibt es unterschiedlichste Arten. Doch welche stehen überhaupt zur Auswahl? Zuerst sollten Sie sich überlegen, ob Sie Klappstühle oder feste Sitzgelegenheiten bevorzugen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Die festen Stühle sind eindeutig stabiler, robuster und vor allem auch für stämmigere Personen gedacht. Jedoch benötigen Sie viel Platz, wenn Sie die Stühle vor Unwetter oder Ähnlichem schützen wollen und etwas unhandlich sind sie außerdem. Klappstühle hingegen können Sie schnell und vor allem platzsparend wegräumen. Besonders bei schlechten Wetterverhältnissen haben Sie mehr Möglichkeiten sie vor Regen, Frost und Sonne zu schützen. Jedoch bieten sie eine geringere Stabilität als die festen Stühle.
Des Weiteren sind Sitzmöbel in der Art ihrer Beschaffenheit zu unterscheiden. Es gibt Gartenstühle aus Holz, Kunststoff und jene aus Aluminium. Aluminium zerkratzt zwar leichter als andere Materialien, ist jedoch ein sehr leichter Rohstoff und benötigt kaum Pflege. Verschmutzungen können Sie einfach mit einem Lappen und etwas Spülmittel abwischen. Außerdem haben sie den Vorteil, extrem kälte-, hitze- und regenbeständig zu sein. Trotz ihres geringen Gewichts bieten Gartenstühle aus Aluminium Robustheit und Stabilität. Besonders beliebt sind zurzeit die gemischten Gartenstühle, welche aus Aluminium und Stoff oder Aluminium und Holzgeflecht bestehen.
Aber auch Kunststoffstühle haben Ihre Vorzüge. Sie können meist schnell und einfach von A nach B transportiert werden und sind sehr wetterbeständig. Ferner bietet sich Ihnen hier die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Farben zu wählen. Es gibt blaue, rote, braune, aber auch weiße und schwarze Möbel. Außerdem sehen geflochtene Kunststoffstühle fast aus wie Holzmöbel, sind aber wetterbeständiger. Holzstühle für den Garten sind zeitlos und solide, aber verhältnismäßig schwer. Sie können zwischen unterschiedlichen Holztönen wählen, denn es werden viele verschiedene Arten angeboten wie Stühle aus Kiefer, Lärche, aber auch aus Teak, Eukalyptus, Bambus oder Mahagoni. Generell sollten Sie aber bei jeder Holzsorte darauf achten, dass die Gartenstühle imprägniert sind. Einmal im Jahr ist die Benutzung von Holzschutzmittel ratsam.